Zufallsbild

20011023

Quotes that get me thinking...

"I am not your lover. I'm just a map you used to find her"

Jason Webley
Map
----------------------------------------------
"Fail with consequence
Lose with eloquence
And smile"

The Notwist
Consequence

----------------------------------------------
"Who needs love when there's Southern Comfort?

Amanda Fucking Palmer
Leeds United

----------------------------------------------
"I must confess
I'm in love with my own sins"

Fall Out Boy
America's Suitehearts

RSS Box

F*CK MARS!
Habe soeben VIA Twitter und dem Offiziellen Forum erfahren,...
Jazzable - 4. Nov, 15:25
Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe
Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" Pandemie...
Jazzable - 4. Nov, 09:33
Pi, pa, po... Paprika! ^^
Es wird hier mal wieder Zeit für ein Rezept! ^^ Wie...
Jazzable - 3. Nov, 15:53
Neulich...
... nach langer, langer Zeit mal wieder mit dem Lieblingsmünchner...
Jazzable - 28. Okt, 09:02

Disclaimer

Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Website und mache mir deren Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf dieser Homepage angebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen die Links führen.

Mittwoch, 4. November 2009

F*CK MARS!

Habe soeben VIA Twitter und dem Offiziellen Forum erfahren, dass das 30 Seconds To Mars Konzert am 13.11. um 10 Tage auf den 23.11. verschoben wurde...

Kann ich knicken. Muss am 24.11. in Leipzig sein - Rammstein gucken!

Gut, dass ich GESTERN Hotel und Bahntickets gebucht hab... Geb ja gerne für Konzerte, die nicht stattfinden 150€ aus... *grumml*

Diese Band hat einen Hardcorefan weniger!

I renounce the ECHELON! Good bye Pantheon, Adieu Argus Apocraphex!

Werde aber das ganze nicht verfallen lassen. Habe gesehen, dass Anti-Flag, Alexisonfire und The Ghost of A Thousand auch am 13.11. in Köln spielen. Fahr ich halt da hin. Solche Bands kümmern sich immerhin noch um ihre Fans!

Down with the Corporate Bitches!

Down with Mars!

Grüße an die Welt,
Jazz

Mexikanische Gedanken zur Schweinegrippe

Aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada"

Pandemie der Profitg(e)ier

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Menschen an der Malaria, die ganz einfach durch ein Moskitonetz geschützt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die Masern, Lungenentzündungen und andere mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Tinte wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen!

Eine Pandemie!

Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus. Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr.

Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 ! Einen Moment mal. Warum wurde ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet? Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gibt, einen Hahn mit gefährlichen Sporen ?

Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte milliardenschwere Gewinne eingespült.

Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen. Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo.

Nur die Schweingrippe, die Grippe der Schweine?
Und ich frage mich ..., wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"?

Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?
"Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."
"Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?"
"OK, wir haben es gesehen. 50 US $ das Päckchen."
"50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?"
"Verstehen Sie doch, meine Dame, die Wunder werden teuer bezahlt."
Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen.

Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu.
Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak-Krieges. Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu.

Die wirkliche Pandemie ist die Gier, die enormen Gewinne dieser "Gesundheitssöldner".

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweingrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Übermitteln Sie diese Nachricht nach allen Seiten, so wie es mit Impfstoffen gemacht wird, damit alle diese Seite der Realität dieser "Pandemie" erkennen.

Dienstag, 3. November 2009

Pi, pa, po... Paprika! ^^

Es wird hier mal wieder Zeit für ein Rezept! ^^

Wie den meisten von euch bereits bekannt, war mein Herr Cousin aus dem hohen Norden am Wochenende da. Jazz wollte ihn also entsprechend bewirten und hat daher Hühnerbrust auf Paprikarahm kredenzt! Damit ihr euch alle an diesem Hochgenuss beteiligen könnt, nachfolgend das Rezept!

Man nehme (für 3 Personen hats am Freitag gelangt):

- 2 Kochbeutel "Langkorn und Wildreis" (z.B. Uncle Ben's)
- 3 Hühnerbrustfilets (ca. 450 g)
- 2 EL Mehl
- 1 kleine Zwiebel
- 3 Paprikaschoten (ich habe je eine rote, gelbe, grüne verwendet)
- 1 Flasche Rama Cremefine zum kochen (250 ml)
- 1 Becher Crème Fraîche (150 g)
- 1 Dose Pizzatomaten (400 g)
- 2 TL Hühnerbrühe (Instantpulver)
- 2 TL Paprika (edelsüß)
-4 EL Öl
außerdem Salz und Pfeffer

Einen Topf leicht gesalzenes Wasser für den Reis aufsetzen. Wenn das Wasser kocht, einfach die Beutel hineingeben. Paprika waschen und putzen und sehr klein schneiden (ich schmeiße sie einfach in die Küchenmaschine). Zwiebel schälen und ebenfalls klein hacken. Hühnerbrüste waschen, trocken tupfen und putzen (also von evtl. vorhandenen Knorpeln, Fett und Sehnen befreien). Das Mehl mit etwa 1/2 TL Salz und einer guten Prise Pfeffer sowie 1/2 Paprikapulver vermischen und die Filets darin wenden und beiseite stellen.
In einer großen Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die Zwiebeln darin anschwitzen. Dann die Paprikastücke dazu geben und andünsten. Nun die Tomaten, Cremefine und Crèmefraîche dazu geben und gut durchrühren, bis sich die Crème fraîche auflöst. Mit dem Hühnerbrühepulver und dem restlichen Paprikapulver würzen und evtl. noch mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nun in einer mittleren Pfanne 2 EL Öl erhitzen und die Hühnerbrüste bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldgelb durchbraten (Wenn man das Fleisch ansticht und der austretende Saft klar ist (nicht rosa!), ist es im Normalfall durch. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte eines der Filets durchschneiden. Huhn muss auf jeden Fall durchgegart sein!!!).
Die Filets mit Reis und der Paprikasoße auf großen Tellern anrichten.
Dazu passt: ein trockener Weißwein und ein knackiger Salat der Saison.

Bon appetit, mes amis!

Greetz,
Jazz

P.S. Samstag will ich mich an Galaktobóuriko versuchen... Wer was ab haben will, sollte sich ankündigen *ggg*

Apropos Samstag... Wer will mit auf die Maximum Rock Night? FREIBIER!!! ^^

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Neulich...

... nach langer, langer Zeit mal wieder mit dem Lieblingsmünchner telefoniert. Und ich dachte, bei mir gehts rund. Der Mann lebt ja in ner Seifenoper ;) Wenn wir der Marienhof sind, dann gibts bei ihm GZSZ! :D

Und die Jazz freut sich übrigens wie ein Schnitzel, weil sich nun scheinbar die Rechteinhaber geeinigt haben und der Held meiner Kindheit nun auf DVD erhältlich ist. Es ist kein geringerer als die Witze reißende, Katzen fressende außerirdische Lebensform ALF! 30€ pro Staffel find ich zwar ein klein wenig happig, aber als Fan muss diese Investition einfach sein! ^^

In diesem Sinne: Haha, ich lach mich tot! ;)

Greetz, Jazz

Montag, 26. Oktober 2009

Guilty pleasures - Part 1

I love the smell of new CDs. I think I could actually get high off of that particular smell.

Ocasionally, I can be caught dancing through my entire apartment whilst folding laundry and singing to Darren Hayes' Crush (1980 me).

I know every word of the first episode of ALF by heart.

Enough confessions for today, but Jazz will return with even more shocking revelations. ^^

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Es schneit...

Und in mir keimen erste Weihnachtsgefühle auf...

Das Bedürfnis nach Zimt und Plätzchen und Tannenzweigen und Geschenkverpacken (wenigstens das kann ich machen... Bambis Geburtstsagsgeschenk muss ja noch eingewickelt werden)...

ABER, es ist OKTOBER verdammt noch eins! Die Zeit für düstere Pläne und die Zelebrierung des Samhain!

*ARGH*

Nieder mit dem Schnee!

Dienstag, 13. Oktober 2009

Ach übrigens...

So war mein vergangenes Wochenende:

Freitag: Barschicht - Teenieparty *wäh*
Jede menge nervige Kinder... Geht gar net...
Bester Spruch des Abends: "Warum muss ich drei BIer bezahlen, wenn ich drei Bier bestell!?"

Samstag: 1. Gig mit der Coverband
Bin noch nie so dermaßen locker an nen Auftritt rangegangen. Total easy. Und das obwohl das Publikum aus Kampfsportlern en masse bestand, d.h. die hätten sich richtig wehren können, wenn ihnen unser Programm nicht gefallen hätte. Aber ganz im Gegenteil. Wir sind verdammt gut angekommen. Zwar total ungewohnt, nach 6 Songs schon wieder von der Bühne zu gehen, aber lieber 6 Songs mehr oder minder gut gespielt, als 10 Songs verdammt schlecht. ;) Im Anschluss noch mit dem Weltraumaffen, dem Würfelwerfer und dessen Schwester die RoFa heimgesucht... Merke: Knüppelnacht ist nicht so mein Ding. Mag zwar harte Musik, aber dann doch lieber Numetall und diese täglich neu erfundenen Genres, die allesamt auf "-Core" enden ;D

Sonntag: Mittagessen beim Würfelwerfer und dann ab nach Frankfurt. Pixies Konzert.
Geniale Band! Nicht viel Interaktion mit dem Publikum, muss ich zugeben, aber das machen sie musikalisch definitiv wieder wett. Auch die Vorband Dinosaur Pile Up ist meines Erachtens nicht zu unterschätzen. Hab gerade gesehen, dass man deren EP auf Amazon bekommt, werde ergo zuschlagen müssen ;)

Montag gehört zwar nicht wirklich zum Wochenende, aber naja... Hab meine Präsentation über Europäische Patentanmeldungen in der Firma gerockt! Und das mit derartig wenig Schlaf. ;) Abends dann noch mit Kate, Tine und Bambi ins Kino und Die Nackte Wahrheit angeguckt... Hab selten so gelacht.

Und nun wieder frisch ans Werk. Kollegin ist krank und doppelte Arbeit will erledigt werden...

Grüße an die Welt,
Jazz

Donnerstag, 8. Oktober 2009

Oh yeah!

Die Jazz hat ein neues Lebensziel:

Sie muss irgendwie berühmt werden, damit Firmen sie für ihre Werbung engagieren!

Dann muss sie, unter der Vorraussetzung ein Leben lang gratis mit dem Zeug versorgt zu werden, einen Vertrag mit Ben & Jerry's abschließen!

Ben-Jerry-s-Flavors-ben-and-jerrys-613355_1000_700

Denn davon kriegt sie nie genug!

*haha*

Greetz,
Jazz

Montag, 5. Oktober 2009

Eventuell...

sollte ich ausführen, weshalb ich derartig schlecht auf vorgenannten Schreiberling zu sprechen bin...

Der Herr hatte mir zugesichert, mir meine Barschichten mitzuteilen, da der neue Dienstplan an meinem letzten Arbeitstag letzten Monat noch nicht aushing. Ich erhielt also eine E-Mail mit folgenden Daten: 9.10. und 23.10.. Hatte mich schon gewundert, dass ich nur zwei mal eingeteilt war, hab mir aber nicht viel dabei gedacht. Hatte ja schließlich vereinbart HÖCHSTENS drei mal im Monat zu schuften.

Ich ging demnach davon aus, dass ich am vergangenen Wochenende frei wie ein Vogel planen konnte, was ich denn unternehmen wollte. Hatte sogar kurzfristig überlegt, nach IBK zur Dschini zu düsen, wenn mir die Bahn nicht einen finanziellen Strich durch die Rechnung gemacht hätte. Stattdessen habe ich dann beschlossen, das Wochenende in der Oberpfalz bei Shenri zu verbringen, schließlich haben wir uns schon ewig nicht mehr gesehen und außerdem kann sie im Moment ein wenig Ablenkung ganz gut gebrauchen.

Freitag Nachmittag hat mich dann der Bigboss in der Kanzlei angesprochen, ob ich eventuell Samstag Vormittag ein paar Stunden arbeiten könnte... Man will ja Pluspunkte sammeln, also sag ich ja, schlepp mich nach einer Gott sei Dank nicht ganz so langen Nacht im Salems mit dem Würfelwerfer und Loonix, ins Büro, arbeite meine drei, vier Stunden weg und setze mich in den Zug gen Heimat.

Auf halber Strecke klingelt mein Handy. SMS von der Leadgitarre, ob mir der Herr Schriftsteller Bescheid gesagt hat, dass ich heute arbeiten muss... NEIN, HAT ER NICHT!

Hätte er es getan, wäre ich NICHT um sieben aufgestanden um in der Kanzlei zu rackern, ich wäre NICHT nach Hause gefahren und definitiv hätte ich NICHT mein Versprechen gegenüber Shenri brechen müssen, für sie da zu sein!!! Geschweige denn, dass ich NICHT um sieben aus dem Bett gefallen wäre, wenn ich gewusst hätte, dass ich um 23:00 Uhr zum Dienst antreten muss.

Und dann versteht er nicht mal, warum ich deswegen sauer bin! Rechtfertigt sich auch noch damit, dass es ihm ja noch eingefallen sei! Man stelle sich vor, ich wäre tatsächlich guten Gewissens nach Innsbruck gefahren! Unentschuldigter Fehltag und schon wär ich den Job wieder los! Vielen Dank auch, echt!

Ich dachte immer, das Lesen und anschließende Weiterverarbeiten von Informationen gehöre zum Beruf des Schriftstellers dazu... Wie man sich doch täuschen kann...

Nee, mir langts erstmal. (Sonntag ausschlafen war nämlich aufgrund Hausarbeit und Bandprobe auch net drin...)

Nicht ganz so wache Grüße an die Welt,
Die von Literaten genervte Jazz

Musikliste



the Rakes
Klang


Yeah Yeah Yeahs
It´s Blitz!

Mein Lesestoff


Virginia Woolf
Mrs Dalloway


Anthony Burgess
Clockwork Orange: Roman

Profil
Abmelden
Weblog abonnieren